// Strategisches Management

begleitet Unternehmungen bei der Sicherung und dem Ausbau bestehender sowie der Entwicklung neuer Markterfolgspotentiale. Systematisches Kernproblem ist der Aufbau von effektiven Wettbewerbsvorteilen bei prinzipieller Hyperkomplexität, systematischer Offenheit und kalkulatorischer Ungewissheit der jeweiligen stark dynamischen Marktbedingungen. Wie in anderen Branchen hängt eine erfolgreiche Behauptung im Wettbewerb auch für komplexe Dienstleister von einer effektiven und effizienten Marketingkonzeption ab, die das gesamte Unternehmen konsequent an seinen integrierten (Stakeholder-) Märkten orientiert bzw. systematisch neue Märkte generiert. Dabei sind insbesondere die speziellen kommunikativen Herausforderungen einer Vermarktung von wissensintensiven Leistungen mit komplexen und erklärungsintensiven Nutzenprofilen zu berücksichtigen (Customer Integration). Marktanalysen, Marktforschung und erweiterte empirische Sozialforschung versorgen dabei Unternehmungen mit handlungsrelevanten Daten über implizite und explizite Strukturen potentieller und bestehender Märkte. Das Corporate Communication Management (Stakeholder Management) leistet dabei die interne und externe Implementierung der funktionalen strategischen Initiativen im Sinne einer "Enabling Function" auf der Grundlage von Communication Controlling und Brand Management. Die Entwicklung der organisatonalen Wissensbasis aus Humankapital (HK), Strukturkapital (SK) und Beziehungskapital (BK) richtet dabei die Organisation systematisch auf Ihre Märkte / Umwelten als Möglichkeitsraum der materiellen und immateriellen Wertschöpfung aus.