// Operatives Management

operationalisiert die Vorgaben des Strategischen Managements auf der Ebene der betrieblichen Teilfunktionen und -prozesse. Systematisches Kernproblem ist die Sicherung effizienter Prozesse und betrieblicher Problemlösungsroutinen bei gleichzeitig knappen Produktionsfaktoren. Die allgemeine und integrierte Prozessführung steuert die betrieblichen Prozesse mittels zu spezifizierender Führungskenngrößen (Erfolgsfaktoren) und aggregiert diese zu geeigneten Kennzahlensystemen. Strategy Maps bilden die betriebliche Erfolgskette und Wertschöpfung des Unternehmens über alle betrieblichen Teilfunktionen hinweg ab. Mitarbeiterführung dient dem Aufbau eines qualifizierten betrieblichen sozialen Beziehungsnetzes (Struktur- und Beziehungskapital) über geeignete Kommunikationskonzepte und Qualifizierungsansätze. Finanzwirtschaftliche Führung leistet die Erfassung, Bewertung und Aufbereitung der finanziellen Wirkungen von Aktionsprogrammen aus der Realwirtschaft. Hinzu kommen Controlling- und Reporting-Systeme sowie das zunehmend von externer Seite (insb. Haus- und Förderbanken) geforderte integrierte betriebliche & private Finanzmanagement (Connective Financial Planning) von Unternehmen und Unternehmer. Unternehmensweites Qualitätsmanagement (Total Quality Management) dient der dynamischen Aufklärung und Definition von Erwartungen interner und externer Akteure in allen real-, finanz-, informations- und personalwirtschaftlichen Teilprozessen.