// Normatives Management

reflektiert, klärt und definiert die allgemeinen Grundlagen des unternehmensspezifischen Selbstverständnisses in kultureller und normativer Hinsicht. Konkret geht es um den Aufbau unternehmerischer Legitimations- und Verständigungspotentiale. Systematisches Kernproblem sind faktisch vorliegende konfligierende Anliegen und Interessen zwischen der Unternehmung und den unternehmensspezifischen Anspruchsgruppen. Leitbildentwicklung zielt hierbei auf die Formulierung einer integrierten Unternehmensvision und –mission, sowie deren Übersetzung in ein strategisches Zielsystem aus politischen, ökonomischen, kulturellen etc. Zielvorstellungen, geordnet nach vertikalen und horizontalen Zielbeziehungen. Unternehmenskultur implementiert die unternehmenspolitischen Grundsätze im Unternehmen unter Berücksichtigung der Aufbau- und Ablauforganisation, der internen Kommunikation und des Personalmanagement. Wirtschaftsethik begründet und positioniert die im Leitbild und der Unternehmenskultur niedergelegte spezifische Unternehmenspolitik im Hinblick auf die erweiterte sozioökonomische Umwelt und ihre Anspruchsgruppen mit der Zielsetzung einer für alle Marktteilnehmer optimierten Marktdurchdringung.